MINDSET

Das bewirken unsere Gedanken

Uns ist allen bewusst, dass das richtige Mindset nicht nur die Grundvoraussetzung ist, um unsere Ziele zu erreichen, sondern auch, dass unser Mindset bestimmt, welches Leben wir führen.

Das richtige Mindset ermöglicht es uns das Leben zu leben, von dem wir schon immer geträumt haben. 

Doch was macht das „richtige“ Mindset eigentlich aus? Wie wird Mindset überhaupt definiert? 

Unter dem Begriff Mindset versteht man die gewohnte Denkweise eines Menschen, die sowohl durch positive, als auch negative Lebenserfahrungen geprägt ist. Diese ist dafür verantwortlich wie wir fühlen und handeln. Außerdem wird zwischen dem sogenannten „Fixed Mindset“ und dem „Growth Mindset“ unterschieden. Personen die das „Fixed Mindset“ verinnerlicht haben, sind der Ansicht, dass alle ihre Fähigkeiten und Talente angeboren sind und dass diese auch nicht mehr verändert werden können. Aus diesem Grund scheuen sie auch häufig vor Herausforderungen zurück oder geben schnell auf, wenn etwas nicht beim ersten Anlauf klappt, da sie davon ausgehen, dass sie sowieso nicht gut sind, in dem, was sie tun.

Im Gegensatz dazu, sind Personen mit einem „Growth Mindset“, welches auch dynamisches Mindset genannt wird, der Überzeugung, dass sie sich stetig weiterentwickeln und alles erlernen können, was sie möchten. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass sie an sich und ihre Vision glauben und bereit sind, sich für ihre Erfolge anzustrengen, auch wenn damit ein anfängliches Scheitern verbunden ist. Diese Personen wissen nämlich, dass sich aus dem Scheitern wertvolle Learnings ziehen lassen, weshalb sie auch nie aufhören zu wachsen.

Ein dynamisches Mindset ist ausschlaggebend um glücklich und erfolgreich zu sein, da es sich auf jeden Aspekt unseres Lebens auswirkt. Dies hat auch unser Gründer Michael Glauninger schon vor Jahren erkannt und hat es sich seither zur Aufgabe gemacht, Menschen beizubringen, wie sie ihre innere Einstellung wandeln können, um in allen Bereichen des Lebens ihre persönlichen Ziele zu erreichen und Erfolg zu haben. Denn Erfolg hängt immer von der eigenen Bereitschaft ab zu lernen und sich weiterzuentwickeln. 

Welches Mindset habt ihr verinnerlicht und wie geht es euch damit? Falls ihr nun erkennt, dass euer Mindset noch verbesserungswürdig ist, dann macht euch keine Sorgen, lest unbedingt weiter! 

Es stellt sich also die Frage, wie wir dieses theoretische Wissen über Mindset praktisch in unserem Leben umsetzen können. Denn ganz ehrlich, gesagt ist immer leichter als getan – Wenn es ums Mindset geht, ist es auch nicht anders. Ein gesundes Mindset zu haben und dieses auch zu pflegen ist nämlich ein lebenslanger Prozess. 

Tipps und Tricks, um dein Mindset zu verbessern 

Wie könnt ihr jetzt an eurem Mindset arbeiten? Hierfür haben wir euch ein paar der wichtigsten Tipps von Michi zusammengefasst, die euch auf eurem Weg zu einem gesunden Mindset unterstützen sollen. Mehr dazu gibt es natürlich in unserer Academy.

Gründer von picbe Michael Glauninger

Tipp 1: Erkenne die Macht der positiven Gedanken  

Unsere Gedanken beeinflussen unser Wohlbefinden, unsere Gefühle und unser Handeln. Sie beeinflussen wie wir unsere Umwelt wahrnehmen und wie wir mit ihr interagieren. Denn wer sich nicht mit seinen Gedanken auseinandersetzt, gibt die Kontrolle über sein Leben ab. Ein kleines Beispiel: Startet man mit dem Gedanken in den Tag, dass sowieso alles schlecht ist und nichts so läuft, wie man es sich vorstellt, dann wird der Tag wahrscheinlich auch genauso schlecht ablaufen. Alles, was nicht optimal ist oder nicht sofort gelingt, wird uns auffallen, denn das ist es ja, worauf wir uns fokussieren. Habt ihr sowas auch schon erlebt? Falls ihr das habt, gibt es dafür sogar eine wissenschaftliche Erklärung.

Es handelt sich hier nämlich um das Phänomen der Sich-selbst-erfüllende Prophezeihung. Unsere innere Einstellung spiegelt sich dabei in unserem Umfeld wieder. Umgekehrt gilt, dass wenn wir mit einer positiven inneren Einstellung durchs Leben gehen, feststellen werden, wie viele positive Dinge uns eigentlich widerfahren und wie schön das Leben in allen seinen Facetten ist. Hierbei ist außerdem wichtig darauf zu achten, was man konsumiert.  Alles was wir hören, sehen und lesen, beeinflusst unsere Gedanken. Umgeben wir uns also ständig mit Menschen oder Dingen, die negativ sind, dann wirkt sich das auch negativ auf unsere eigenen Gedanken aus. 

Tipp 2: Sei dankbar

Eine dankbare Grundeinstellung zu haben, führt zu einem positiven Lebensgefühl und verbessert somit die gesamte Lebensqualität. Denn wer sich täglich mit Dankbarkeit auseinandersetzt, verschiebt den Fokus von all jenen Dingen, die im Leben vielleicht gerade nicht so optimal laufen, zu den tollen Dingen und zu jenen, die einem möglicherweise gar nicht auffallen, da man sie sowieso als selbstverständlich erachtet. 

Sich bewusst damit auseinanderzusetzen, wofür man dankbar ist, lässt einen erst erkennen, was für wundervolle Dinge und Menschen einen umgeben und wie viel man eigentlich hat, wofür man Dankbarkeit ausdrücken kann. Denn wer dankbar für sein Leben ist, kann gar nicht negativ sein. Wie seht ihr das?

So wie ein gesundes Mindset ist jedoch auch Dankbarkeit ein Prozess. Anfangs kann es uns sehr schwer fallen etwas zu finden, wofür wir auch wirklich dankbar sind. Aus diesem Grund empfehlen wir das sogenannte „6-Minuten-Tagebuch“. Dieses ist ein super Tool, das dazu anregt Tag für Tag in sich zu gehen, sich bewusst zu machen wofür man dankbar ist und über sein Leben zu reflektieren. Hier gilt: Übung macht den Meister. Nach einem anstrengenden Tag gefüllt von Stress und schlechten Nachrichten kann es wirklich schwer sein etwas zu finden, wofür man dankbar ist. Deshalb sollte man am besten klein anfangen. Wir können dankbar für den morgendlichen Kaffee sein, für ein schönes Lied, das eben im Radio lief, oder für den Vogel, der draußen im Garten fliegt. 

Tipp 3: Übe Achtsamkeit 

Achtsamkeit bedeutet sich auf das Hier und Jetzt zu fokussieren und sich nicht um Dinge zu sorgen, die außerhalb der eigenen Kontrolle liegen, so wie Zukunft und Vergangenheit. Achtsam zu sein hilft dabei, Stress zu minimieren und mit schwierigen Situationen besser umzugehen. Wenn wir Achtsamkeit uns selbst gegenüber ausüben, lernen wir außerdem unsere Grenzen kennen. Wir lernen was uns guttut, aber eben auch was uns schadet und wo unser körperliches und psychisches Limit ist. Kennen wir dieses erst, fällt es uns auch leichter „Nein“ zu Umständen zu sagen, die nicht gut für uns sind. Seid ihr euch eurem Limit schon bewusst? 

Tipp 4: Etabliere Routinen

Gewohnte Routinen zu haben erleichtert uns nicht nur unseren Tag, sondern hilft uns auch unser Mindset zu stärken. Denn Routinen geben uns Halt und helfen uns, unsere Ziele schneller und effektiver zu erreichen. Vor allem die Morgenroutine sollte ein essentieller Bestandteil eines jeden gut strukturierten Tages sein. Die Morgenroutine ist deshalb so wichtig, weil sie den Grundstein für einen erfolgreichen Tag legt. Eine gute Morgenroutine verleiht uns Energie, Motivation und Produktivität. Außerdem sorgt sie dafür, dass wir uns mit uns selbst beschäftigen und darauf hören, was wir brauchen. Natürlich ist jede Morgenroutine individuell, nichtsdestotrotz gibt es ein paar Dinge, die bei jeder und jedem von uns mit dabei sein sollten: Kurz nach dem Aufstehen greifen viele von uns als Erstes nach dem Handy und sind sofort von dem Trubel der Sozialen Netzwerke, oder von Nachrichten und Emails ergriffen.

Stattdessen ist es so wichtig sich die Zeit zu nehmen um sich auf sein physisches und psychisches Wohlbefinden, fern von äußeren Einflüssen, zu konzentrieren. Ein weiterer wichtiger Bestandteil ist die Dankbarkeit, die wir schon in Tipp Nummer 2 erwähnt haben. Wer dankbar in den Tag startet, startet positiv. Diese positive Stimmung zieht sich dann durch die ganzen weiteren Stunden. Ein weiterer wichtiger Punkt ist das Setzen von Intentionen. Das bedeutet, dass man sich bewusst macht, wie man den heutigen Tag erleben will. Man fragt sich also was man erreichen will, wie man sich dabei fühlen will und was genau zu tun ist, um dies auch zu erreichen. 

Morgenroutine mit dem 6 Minuten Tagebuch
Morgenroutine mit dem 6-Minuten-Tagebuch

Tipp 5: Fokussiere dich auf dich selbst

Nicht umsonst gibt es den Spruch: „Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit“ Sich mit anderen Menschen zu messen und ständig seinen eigenen Erfolg, sein Aussehen, seinem Status etc. von dem der anderen abhängig zu machen, führt auf Dauer nur zu einem negativen Mindset. Wenn ihr euch jetzt dabei ertappt, dass auch ihr häufig dazu neigt Vergleiche zu ziehen, dann werdet euch über Folgendes bewusst: Jeder Mensch ist auf seiner eigenen Reise mit seiner eigenen individuellen Timeline. Denn wenn wir uns fertig machen weil wir noch nicht dort sind, wo andere vielleicht schon seit Jahren sind, weil wir denken wir seien zu alt oder zu jung für etwas, oder dass wir etwas nie so gut können werden, wie jemand anderes, führt das zu keinem positiven Resultat. 

Abschließend bleibt noch zu sagen, dass der erste Schritt in Richtung des richtigen Mindsets das Bewusstsein ist, dass wir selbst die einzige Person sind, mit der wir unser ganzes Leben verbringen werden. Warum sollten wir dann nicht alles daransetzen, dass wir glücklich sind mit uns selbst und unserem Leben? 

Wenn wir nicht die Verantwortung für unser Leben übernehmen, wer tut es dann?

Unser Academy Live
am 22. Mai

Wenn euch das Thema Mindset genauso am Herzen liegt wie uns, dann dürft ihr unser Online-Event „Academy Live“ am 22. Mai auf keinen Fall verpassen. Hier bekommt ihr von Michi die geballte Ladung an Motivation und Inspiration, sowie viele veranschauliche Tipps, die euch den Weg zum richtigen Mindset ebnen werden. Weitere Infos dazu folgen – stay tuned!

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